Sep 152019
 
181_Urubici-Pomerode   In Salto das Aguas kommen wir an einem Wasserpark vorbei. Im Teich schwimmen verschiedene Entenarten. Unser lieber ehemaliger Herr Nachbar aus Zuzwil, selber Entenzüchter, könnte uns bestimmt sagen was das für Sorten sind, oder nicht Sepp?
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P1000251   Am späteren Nachmittag kommen wir in Pomerode an, welches sich die deutscheste Stadt in Brasilien nennt. Die ehemaligen Immigranten kamen aus Pommern. “Rode” kommt daher, dass die Menschen den vorherrschenden Urwald roden mussten, um ihn bearbeiten zu können. Wenn Silvia mal etwas auf portugiesisch nicht versteht, fragt sie zuerst noch ob man deutsch spricht. Meistens haben wir Glück.
Wir checken direkt bei Anita und Nelson von der Pousada do Imigrante ein. Noch ist das Schmuckstück ein Geheimtipp, es ist erst seit kurzem in der iOverland App erwähnt. Überall gibt es etwas Liebliches zu entdecken. Anita spricht Deutsch.
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P1000332   Am nächsten Tag, Sonntag, machen wir uns auf, um Pomerode zu entdecken. Pomerode mit seinen typischen Fachwerkhäusern. 

Zu allererst besuchen wir eine Wohnmobilausstellung, mit mehr als 600 Wohnmobilen, die zufällig dieses Wochenende stattfindet. In der Umgebung gibt es einige Wohnmobilbauer. Irgendwie wirkt das Ganze etwas chaotisch, Partystimmung.

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__EM1428   Wir wechseln uns ab mit dem Besuch der Ausstellung, einer bleibt immer bei Rocky und Carmela.

Nachher geht es zur Touristeninformation, wo wir uns die Stadtkarte mit der Fachwerkhausroute besorgen. Der Zwischenhalt im Zentrum liegt auf der Strecke. In Pomerode befindet sich die bekannteste Porzellanmanufaktur Brasiliens, Schmitt.

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Beim Haus der Siewerts treffen wir auf die 5. und 6. Generation der deutschen Einwanderer. Wir sind beeindruckt, wieviel Wert man darauf legt, die deutsche Sprache zu behalten, die Schule ist bilingue. Die Familie stellt aus Zuckerrohr “Cachaça” mit verschiedenen Geschmacksrichtungen her. ( Cachaça ist eine brasilianische Spirituose mit min. 38% vol. Alkoholgehalt aus frisch geerntetem Zuckerrohr); auch Zuckerrohrmelasse als Brotaufstrich wird angeboten.Wir dürfen alles probieren bevor wir uns zu einem Kauf entscheiden.   __EM1434
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_1000319   Für heute haben wir genug gesehen. Jetzt sind die Hunde an der Reihe. Mit ihnen machen wir einen ausgiebigen Spaziergang in der “bellenden” Nachbarschaft.
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Heute Montag wollen wir auch die berühmte deutsch-brasilianische Grossstadt Blumenau besuchen, die grosse Schwester von Pomerode. Die Fahrt ist sehr anstrengend. Die Stadt ist kein Vergleich zu dem beschaulichen, kleinen Pomerode. Es hat enorm viel Verkehr, die Sehenswürdigkeiten sind weit verteilt. Zu allererst fahren wir zur Villa Germanica, der Ort, wo alljährlich das Oktoberfest statt findet. Die Vorbereitungen sind in vollem Gange.
Anschliessend machen wir einen Abstecher in die historische Strasse  “15 Novembre”. Vielleicht ein Pendant zur Zürcher “Bahnhofstrasse”.
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Als wir zurück nach Pomerode zu unserer Pousada kommen, sind wir ziemlich geschlaucht. Der Tag war mit 32 Grad sehr heiss, es kam uns jedoch sehr viel heisser vor mit der hohen Luftfeuchtigkeit. Bis es kühler wird, ruhen wir uns im Schatten aus.   P1000322
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Übernachtungsplatz: Pousada do Imigrante

GPS: S 26 43.330’, W 49 12.812’
Preis: tbd
Strom: Ja
Wasser: Ja
WiFi: Ja
Big Rigs: bedingt
Dogs: Ja

Sep 132019
 
180_Lauro_Muller-Urubici   Die Serra do Rio Rastro rühmt sich, 284 (enge) Kurven bis zum Gipfel auf 1421 Metern zu haben. Das wird sicher eine tolle Fahrt werden. Wir freuen uns auf die Fahrt durch die Schlucht.
Der Blick vom ersten Aussichtspunkt am Anfang der kurvigen Bergstrasse verheisst Gutes oder etwa nicht? Kommt die Sonne oder wird der Nebel dichter?

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P1000162   Der Nebel gefällt uns jedoch gar nicht, die Kurven dafür umso besser. Die Strasse wird immer schmaler.
Das Kreuzen der “Grossen” wird immer schwieriger. Tatsächlich sind sehr viele LKW’s auf dieser Strecke unterwegs, sowie auch dieser Reisecar. Da muss Erich zurück stechen, damit die Spiegel der Brummis aneinander vorbei kommen.
Auf dem Gipfel ist die Aussicht gleich Null. Wir warten fast 2 Stunden, ob die Sonne doch noch kommt und schauen dem Treiben der Anderen zu. Auch wenn man keine Aussicht auf die 284 Kurven hat, so war die Fahrt dennoch ein schönes Erlebnis.
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P1000175   Das hätten wir von oben sehen sollen.

Es hat keinen Zweck länger zu warten, der Nebel hat sich auf dieser Höhe festgesetzt. Darum brechen wir auf und fahren weiter Richtung Urubici. Die Strasse hat ab hier ganz normale weite Kurven.
Von oben sieht Uribici gar nicht so klein aus, wie es beschrieben wird und auf der Landkarte erscheint. In Brasilien gelten irgendwie andere Massstäbe, alles ist grösser.
Die  von uns ausgewählte Posada mit Campingplatz und Restaurant liegt am nordöstlichen Ende des “Dorfes”.

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Übernachtungsplatz: Camping nossa Senhora da Graça

GPS: S 27 59.770’, W 49 34.011’
Preis: 30 R$ pp
Strom: Ja
Wasser: Ja
WiFi: Ja
Big Rigs: Ja
Dogs: Ja

Sep 122019
 
179_Canon_do_itaimbezinho-Lauro_Muller   Kurz vor Praia Grande holt Silvia, nach ihrer Wanderung im Nationalpark, Erich ein bzw. er wartet am Strassenrand auf sie. Unser Ziel ist eine weitere atemberaubende Schlucht, die Serra do Rio Rastro. Sie beginnt beim Ort Lauro Müller. Dort finden wir einen wunderbaren Übernachtungsplatz bei der netten Familie von Maria und Emerald. Sie führen ein Restaurant, vermieten Bungalows und bieten Campern einen Platz. In den drei Teichen könnte man angeln.
Wir sind die einzigen Gäste und geniessen die gepflegte Anlage. Die Kühe kommen Carmela nicht geheuer vor.
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Übernachtungsplatz: Pousada e Restaurant Esperança, in Lauro Müller

GPS: S 28 22.637’, W 49 23.059’
Preis: 30 pp
Strom: Ja
Wasser: Ja
WiFi: Ja
Big Rigs: Ja
Dogs: Ja
Dusche/WC: sehr sauber

Sep 112019
 
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Wir fahren entlang Ackerfelder und Wald. Neben Landwirtschaft wird auch Forstwirtschaft betrieben. Unser Ziel ist der Itaimbezinho Canyon. Er ist einer der grössten in Südamerika.

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_1000225   Die romantische Strasse endet in São Francisco, ein Ort wo die Bevölkerung ursprünglich aus dem Hunsrück stammt. Heute sieht man vor lauter Nebel kaum 10 Meter weit. An der Tankstelle macht man uns voller Freude und Neugier mit einem jungen Mann bekannt, er könne Deutsch, Hunsrücker Platt. Den Dialekt kennen wir, aber der Herr redet ein Mischmasch, mehr brasilianisch, schwer zu verstehen.

Auf der Fahrt zur Itaimbezinho Schlucht machen wir Mittagshalt beim Café Tainhas. Dort holen wir uns etwas zu essen und Zigaretten für Erich. Seine Lieblingsmarke “Kentischi”.

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P1000131   Als die Strasse zur Schotterpiste wird, ziehen die Hunde ins Wohnmobil um, damit Silvia mit dem Auto heute noch den Nationalpark besuchen kann. Hunde sind im Nationalpark verboten.
Für die 6 km Rundwanderung “Trilha do Cotovelo” ist es heute zu spät,  da der Park in 2 Stunden,  um 17 Uhr , seine Pforten schliesst.  Die verbleibende Zeit reicht gut aus für den 1,4 km langen Rundweg “Trilha do Vértice”, von wo aus man den bekanntesten Wasserfall der Schlucht Itaimbezinho, den “Andorhinas”, sieht. Ein Wasserfall, der auch tatsächlich nach 900m Tiefe den Boden der Schlucht bzw. den Fluss Rio do Bois erreicht, die meisten anderen Wasserfälle vernebeln vorher.   __EM1387
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Als Silvia nach einer Stunde zum Parkeingang zurück kommt, ist Erich mit dem Wohnmobil auch da. Schnell wechseln wir das Auto, damit Erich auch noch in den Genuss des Anblicks der tiefsten Schlucht Brasiliens kommt.

Es ist unglaublich, er sieht wegen dem aufziehenden Nebel gar nichts von dem Canyon. Am Parkplatz zum Wanderweg ahnt er schon Schlimmes.

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Wir dürfen die Nacht vor dem Eingangsportal verbringen, damit wir am nächsten Morgen den längeren Rundweg machen können.

Am anderen Tag gehen wir es gemütlich an, denn es dauert lange bis sich der Nebel verzieht. Um etwa 10.30 Uhr begibt sich Silvia dann aber auf den 6 km langen Wanderweg, der leichte Nieselregen wird wohl aufhören bis sie das Ziel erreichen wird. Erich setzt sich mit dem Wohnmobil in Bewegung. Bei den schlechten Strassenbedingungen wird er eine Weile brauchen, bis er den 22 km entfernten Ort Praia Grande erreicht.

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Die Wanderung entlang der Kante der Schlucht ist sehr schön,trotz Regen. Leider ist die Sicht getrübt auf den imposanten Anblick, der sich einem bietet.
Die Araukarie, ein immergrüner Baum, kommt nur auf der Südhalbkugel vor. Sie wächst langsam, im Alter von etwa 100 Jahren werden die unteren Äste abgestossen und es bildet sich die vollendet gerage Stammsäule heraus. Das Holz wird für Fenster- und Türrahmen verwendet. Die Ureinwohner schätzten den hohen Fett- und Eisweissanteil der Samen in ihrer Nahrung.In Brasilien ist die Araukarie wegen Rodung gefährdet. Es gibt aber Bestrebungen für die Aufforstung.
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Nach 1 1/2 Stunden macht sich Silvia auf den Weg nach Praia Grande. In einer Kurve wartet Erich schon. Wir besprechen uns kurz und finden, bei dem Sauwetter fahren wir weiter bis zu einer Poussada in Lauro Muller. Dort wollen wir die Nacht verbringen, bevor wir morgen in die schöne die Serra do Rio Rastro reisen..   P1000134
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Übernachtungsplatz: PN Aparados Gate

GPS: S 29 09.296’, W 50 03.127’
Preis: Gratis
Strom: Nein
Wasser: Nein
WiFi: Nein
Big Rigs: Ja
Dogs: Ja

Sep 102019
 
177_Barra_do_Ribeiro-Canela   Wir stellen uns mit Hilfe von Internet und Reiseführer eine Fahrt entlang der romantischen Strasse von Rio Grande do Sul zusammen. Auf der BR 116 fahren wir über Porto Alegre, Sâo Leopoldo und Neu Hamburg. Die Städte scheinen zusammen gewachsen zu sein. Der dichte Verkehr lockert sich erst nach Novo Hamburgo. Von dort aus geht es in die Berge der Serra Gaucho.
Der Weg führt durch 13 Orte , die durch europäische Einwanderer gegründet wurden. Die deutschen Wurzeln spiegeln sich in der Architektur und Gastronomie wieder. An einer Tankstelle in Novo Hamburgo schüttelt uns der deutsche Besitzer des “Café Colonial Rota” aus Dois Irmãos ganz spontan während des Tankfüllens die Hand. Er bietet ein Buffet mit Gebäck, Brotsorten, Wurst- und Käsesaufschnitt etc., ganz nach deutscher Esstradition an. Leider hat er in der Nebensaison nur an Wochenenden geöffnet. Darum wird es leider nichts mit unserem Besuch seines Lokals.   Rota_Romantica
P1000031   Porto Alegre von der Autobahn aus fotografiert.
Der Stau hat sich nach São Leopoldo wieder aufgelöst.   P1000034
P1000041   Eine architektonisch eindrückliche Kirche steht auf einem Hügel ausserhalb von Novo Hamburgo.
Das Santúario de Mães ist von einem hübschen Park umgeben.
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P1000048   Es gibt wenig Verkehr auf der schönen romantischen Strasse.

Beim Wursthaus Ruppenthal decken wir uns spontan, dem Bauch folgend, mit leckerem Brot und gut schmeckender Salami, Räucherschinken und Fleischwurst nach deutschen Art ein. Das Wursthaus hat allerlei anzubieten.

Schon bald erreichen wir Nova Petrópolis mit dem weissen Turm am Anfang und Endes des Ortes.

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P1000057   Auf der ERS 235 fahren wir nun nach Gramado, welches für Brasilianer wie St.Moritz für die Schweizer ist. Einen Ausflug nach dem touristisch überreizten Gramado und seiner ruhigen Zwillingsstadt Canela werden wir morgen unternehmen. Jetzt geht es auf direktem Wege zum  Campingplatz im grünen Parque do Seisi bei Canela. Die schwülheissen 37 Grad fordern uns Vier einiges ab, stecken doch noch die winterlichen Temperaturen von Uruguay in unseren Knochen.
Nach dem Anmeldungsprozedere am Eingang sind wir schnell auf unserem Platz. Zuerst sind die Hunde an der Reihe, so lernen wir direkt den Park kennen in dem wir die nächsten 2 Tage wohnen werden. Danach gönnen wir uns ein herrlich kühles “Patricia” Bier. Die kommende Nacht bleibt schwülwarm bis in die frühen Morgenstunden. Irgendwann übermannt uns der Schlaf, als wir aufwachen ist es neblig nass. Wir sind im Regenwald.   P1000059
_1000222   Mittags brechen wir für eine Rundtour durch Canela und Gramado auf. Die Catedral do Pedra ist eines der Wahrzeichen von Canela. Die Fahrt zum Parque do Caracol, 10 km ausserhalb von Canela und Gramado, bietet noch weitere touristische Attraktionen.
Im Haus Castelinho Caracol wird nachmittags Apfelstrudel serviert.
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Die Nachbarstadt Gramado kommt uns vor wie Disneyland. Hier ist alles zu haben, von schicken Schuhen, exquisiter Mode, originellem Kunsthandwerk, Schokolade, Museen für alles jedes sowie Kunsthandwerk.

Am Schwarzsee heisst es sehen und gesehen zu werden.

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P1000125   Ein Mülleimer:
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Wir fahren wieder zurück in unseren Park. Heute lässt es sich wunderbar draussen aushalten, die Temperaturen bewegen sich um die 20 – 25 Grad.   P1000114
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Übernachtungsplatz: Parque do Sesi, Canela

GPS: S 29 21.984’, W 50 47.477
Preis: 30 R$ pp
Strom: Ja
Wasser: Ja
WiFi: Ja, nur bei der Recepcion
Big Rigs: Ja
Dogs: Ja

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Sep 092019
 
176_Estacionamente_Capilha-Barra_do_Ribeiro   Auf Grund unserer Recherchen entscheiden wir uns, statt über die Naturstrasse BR 101 ab Rio Grande direkt auf der geteerten Autobahn BR 116 über Pelotas nach Barra do Ribeiro zu fahren.
P1000026   Immer wieder regnet es am Morgen des 8. Septemer 2019. Wir nutzen einen trockenen Moment, um mit Rocky und Carmela das letzte Mal am Strand des Lago Mirim spazieren zu gehen. Es donnert in der Umgebung, das Gewitter kommt näher. Carmela bleibt an der langen Leine, sie fürchtet sich vor dem Grollen. In ihrer Panik würde sie wer weiss wohin laufen. Dieses Risiko gehen wir nicht ein. Nach dem Strandlauf packen wir zusammen. Der Campingbesiter meint, wir sollten doch an der alten Kirche vorbeifahren. das gäbe ein schönes Fotomotiv.
Wobei auch der riesige Baum am Rande des Kirchhofes beeindruckend ist.   P1000029
P1000030   Die Strassen abseits der Hauptachse sind allermeistens Naturstrassen. So ist es auch in diesem Dorf.

Es geht weiter der Küste entlang nach Norden. 300 km lang ist der Strassenverlauf langweilig. Die jetzt tropischen Temperaturen sind wir gar nicht mehr gewöhnt und macht uns müde.

Auf dem Campingplatz Barra do Ribeira angelangt, erlösen wir die Hunde aus dem Auto. Schnell lehrt Rocky die scheinbar mutigen Hunde auf dem Rundgang über das Gelände Respekt. Da reicht alleine seine imposante Erscheinung schon aus. So machen wir fast entspannt unseren Rundgang.

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Übernachtungsplatz: Barra do Ribeiro

GPS: S 30 18.122’, W 51 17.811’
Preis: 25 R$ pp
Strom: Ja
Wasser: Ja
WiFi: Ja
Big Rigs: Ja
Dogs: Ja

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Sep 072019
 
175_La_Cornilla-Estacionamente_Capilha   Wir fahren auf der Umfahrungsstrasse von Chui vom uruguayanischen Zollgebäude, wo wir unsere temporäre Fahrzeugbewilligung abgeben und den Austrittsstempel in den Pass bekommen zu der 4 km entfernten brasilianischen Zollstelle. Die Abwicklung für die Einreise ist schnell erledigt. weder die Fahrzeuge werden inspiziert, noch die Hundepapiere kontrolliert.

_1000068   “Bem vindo” – Herzlich Willkommen. Jetzt wird portugiesisch gesprochen, leider versteht man auch in Brasilien kein Englisch, auch mit Spanisch hat man seine liebe Not. Silvia konsultiert heute oft den Google Translater.Einige Worte bleiben haften, z. Bsp. Obrigada- Danke. Erich spricht besser spanisch als Silvia im Moment portugiesisch
Die Strecke auf der BR-471 ist recht eintönig. In weiten Abständen fährt man an Silos vorbei. Das Departement Rio Grande do Sur ist das Gaucholand Südbrasiliens, Vieh- und Landwirtschaft.

Abwechslungsreich wird es als wir 16 km am Rand des Naturschutzgebietes Taim vorbei fahren.
Wir sehen Störche, Fischreiher, Kormorane und vor allem viele Capivaras (Wasserschweine) , sogar einen Kaiman.

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Wir fahren zum Camping Capilha an der Lagune Mirim, ein sicherer und sauberer Platz. Es gibt eine direkte Verbindung zum  weitläufigen Sandstrand des Süsswassersees. Wir sind glücklich, dieser Strand bietet unseren Hunden genug Auslauf. Wie schon gestern, lassen wir immer nur einen von beiden frei.
Die letzte Nacht zog eine Gewitterfront über den Landstreifen, bis in die frühen Morgenstunden hat Carmela aus Angst vor den lauten Donnern zittern müssen. Es tut ihr gut, sich frei bewegen zu können. Rocky missfällt sein Dasein an der Leine, aber bald ist er auch an der Reihe. Nach einer Weile wird wieder getauscht, so machen wir das über 2 Stunden lang.
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Auf Möwenjagd.
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_1000131   Der Gaucho sucht die freilaufenden Kühe am Strand auf. Sie sind noch weit entfernt.
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_1000169   Wir treten den Rückweg an. Am Nachmittag machen wir den herrlichen Spaziergang noch einmal.
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Übernachtungsplatz: Estacionamento Capilha

GPS: S 33 54.076’, W 53 30.635’
Preis: 25 R$ PP
Strom: Ja 120/230
Wasser: Ja
WiFi: Ja
Big Rigs: Ja
Dogs: Ja

Sep 052019
 
174_Paraiso_Suizo-La_Cornilla   Gegen 11 Uhr verabschieden wir uns von Silvia und Heinz Unsere Zeit im Paraiso Suizo ist vorläufig zu Ende. Wir freuen uns auf Brasilien. Über Piriapolis geht es ein kurzes aber sehr schönes Stück der Goldküste entlang. Was wie der Atlantik erscheint ist immer noch die breite Flussmündung des Rio de la Plata. An einer geeigenten Stelle machen wir einen Mittagshalt, wir nehmen es gemütlich.
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P1000010   200 km weiter entlang der Ruta 9 finden wir einen tollen Schlafplatz in La Coronilla am Strand, nur 20 k von der brasilianischen Grenze entfernt. Es kommen nur wenige Leute vorbei für einen Blick aufs Wasser. Mit den Hunden erkunden wir die nähere Umgebung. Es scheint  sicher zu sein, wie meistens in Uruguay. Jedenfalls verbringen wir hier eine ruhige und sehr kalte Nacht.
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_1000029   Am Morgen machen wir uns auf zu einem Strandspaziergang. Dabei lassen wir jeweils einen unserer Hunde frei laufen, während der andere an der Leine ist. Damit ist garantiert, dass der freie Hund immer in unserer Nähe bleibt. Wenn beide zusammen frei herum tollen, dann treiben sie sich gegenseitig an und rennen sehr weit weg.
Zuerst darf sich Rocky mal eine Runde austoben.
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Der Mann im Einspänner reinigt den Strand von Unrat.

Die Häuser an dem im Sommer beliebten Strand bilden eine eigene Klasse.

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Übernachtungsplatz: Motorhome parking in La Coronilla

GPS: S  33 54.070’, W 53 30.635’

Preis: Gratis
Strom: Nein
Wasser: Nein
WiFi: Nein
Big Rigs: Ja
Dogs: Ja

Sep 052019
 
__SM1209   Heute, Mittwoch 4.9.19,  ist die letzte Nacht, die wir im Bungalow 1 ganz links verbringen. Morgen wollen wir aufbrechen. Ein halbes Jahr lang haben wir im Paraiso Suizo in Uruguay verbracht.
Zwei mal haben wir in dieser Zeit die Ferienvertretung übernommen..   20190612_134701
20190614_153024   Es hat uns viel Spass gemacht, die Haustiere, das Haus und die Camper mit ihren abenteuerlichen Geschichten zu versorgen.
20190614_082401   20190621_123915
20190614_082312   20190614_082303
__SM1147   20190622_142539
20190723_112152   Der Slideout konnte im Juli endlich repariert werden.
Anfang August wäre das Womo bereit zur Weiterfahrt gewesen. Es sollte nicht sein, denn Silvia muss zum Zahnarzt. Eine Wurzelbehandlung zieht sich über 5 Wochen hinaus.   20190723_112128
20190831_111643   Am Sonntag, 1.9.19 , wollten wir aufbrechen. Doch es soll wieder nicht sein. Silvia kommt am 31 8. mit einem platten Reifen vom Einkauf zurück.
Der neue Pneu ist kaputt, aufgerissen von einem scharfen Gegenstand. Der Reifen wird am Dienstag ersetzt.
Unsere geplante Abreise Richtung Brasilien wird auf Donnerstag verschoben.
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Jun 072019
 
P1100325   Der Streuner muss nach knapp einem Jahr seine Aufenthaltsgenehmigung für Uruguay verlängern. In Uruguay dürfen von Gesetzes wegen Fahrzeuge mit ausländischem Kennzeichen ein Jahr lang im Land bleiben.

Erich fährt aus diesem Grund zusammen mit Mario nach Argentinien.

Auf Mario’s Liste der Sehenswürdigkeiten in Südamerika fehlen noch die gigantischen Wasserfälle des Flusses Iguazú in Puerto Iguazú.   __EM1369
__EM1326   Es hat reichlich geregnet im Norden, der Fluss führt aussergewöhnlich viel Wasser mit sich. Umso eindrücklicher sind die Wasserfälle beim Teufelsschlund im Nationalpark.
Von hier ein Foto mitzunehmen gehört dazu.
Mit dem Zug geht es 7 km zurück zu den Wanderwegen.
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__EM1364   Der obere Weg führt an den Abbruchkanten der Wassserfälle vorbei.
Gemäss Auskunft von Wikipedia bestehen die Iguazú Wasserfälle aus 20 grösseren sowie 255 kleineren Wasserfällen auf einer Ausdehnung von 2,7 Kilometern. Einige sind bis zu 82 Meter, der Grossteil ist 64 Meter hoch   .20190607_150349
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20190707_072819   Am 11. Juni sind Erich und Mario wieder zurück, 2800km Fahrt liegt hinter ihnen. Der Streuner hat jetzt seine Verlängerung bis im Juni 2020.
Kurztrip nach New York City

Kurztrip nach New York City

  Erich lässt Ersatzteile für den defekten Slideout und noch ein paar andere mechanische Teile fürs Wohnmobil  nach New York City liefern. Silvia soll zusammen mit Silvia vom Paraiso Suizo die Sachen nach Uruguay zurück bringen. Es ist kaum zu glauben, dass die Reise der beiden Frauen günstiger ist, als wenn das Paket direkt von […]

Erich macht Urlaub :))

Erich macht Urlaub :))

  Heinz lädt Erich auf die Estancia Guardia del Monte bei Castillo, Rocha ein. Heinz Ehefrau Silvia kennt die Estancia von einem früheren Besuch her. Sie war damals sehr begeistert von ihrem Aufenthalt und empfiehlt auch ihren Gästen unbedingt dieser typisch uruguayanischen Estancia einen Besuch abzustatten. Darum kam ganz spontan die Idee auf, dass Erich […]

Gaucho Meisterschaft in Tres Puentes

Gaucho Meisterschaft in Tres Puentes

  Wie es saisonale Fussball,- oder Eishockeymeisterschaften gibt, haben die Gauchos, hier auch ihre Meisterschaften. Das ganze Jahr wird mit den Pferden geübt. Die Kategorien sind nach Alter und Geschlecht aufgeteilt. Die Kleinsten nehmen bereits an den Meisterschaften teil. Früh übt sich, wer ein Meister werden will. Der allerjüngste Teilnehmer wird von seinem Vater durch […]

173. Etappe: Gualeguaychu – Paraiso Suizo

173. Etappe: Gualeguaychu – Paraiso Suizo

  Nach dem Besorgen der Hundepapiere sind wir gegen Mittag marschbereit und nehmen die 440 km bis ins Paraiso Suizo in Angriff. Den Apero verpassen wir, jedoch werden wir kurz vor dem Nachtessen herzlich begrüsst und in Empfang genommen. Übernachtungsplatz: Paraiso Suizo GPS: S 34 47.351’, W 55 25.884’Preis: GratisStrom: JaWasser: JaWiFi: JaBig Rigs: JaDogs: […]

172. Etappe: Colonia Dora – Gualeguaychu

172. Etappe: Colonia Dora – Gualeguaychu

  Der Slideout-Antrieb macht immer hässlichere Geräusche. Ich schaue nach und stelle fest, dass ein Zahnrad Späne macht bei der Zahnstange. Beim leeren der Abwassertanks bemerke ich, dass Strom auf dem Chassis ist. Big sh….. Wir beschliessen, auf dem schnellsten Weg zurück nach Uruguay zu fahren, um die Defekte zu reparieren. Wir fahren über 800 […]

171. Etappe: Ruinas del Quilmes – Colonia Dora

171. Etappe: Ruinas del Quilmes – Colonia Dora

  Es ist Fastnacht! es scheint so, als ob ganz Argentinien auf den Strassen unterwegs.ist.In Amaicha de Valle machen wir einen Zwischenstopp, um das Museum Pachamama zu besuchen. Das Museum Pachamama huldigt den Ureinwohnern. Die übergrossen Steinfiguren und die fantastischen Ornamente beherrschen das ganze Areal. Das Thema Steine wird in einem Raum, in dem auch […]

170. Etappe: Quebrada de las Conchas – Ruinas del Quilmes

170. Etappe: Quebrada de las Conchas – Ruinas del Quilmes

  Der Besuch der Quebrada de las Conchas ist auch diesmal faszinierend. Es ist einfach eine schöne Schlucht. Weiter geht es Richtung Amaicha del Valle. Die Ruinas del Quilmes liegen auf dem Weg und sind absolut sehenswert.Dafür müssen wir nochmal durch Cafayate fahren. Entlang der Ruta 40 kommen wir an verschiedenen Bodegas  und vielen Weinreben […]

169. Etappe: Cachi – Quebreda de las Conchas

169. Etappe: Cachi – Quebreda de las Conchas

  Die Ruta 40 durchzieht auf voller Länge die Calchaquies Täler.Als Calchaquies-Täler bezeichnet man die Kette zusammenhängender Täler am Ostabhang der Anden. Meistens wird aber nur der  Abschnitt im Dreieck zwischen Salta, Cachi und Cafayate als Valles Calchaquies bezeicnet.  Erich führt uns im Wohnmobil aus Cachi heraus. Danach übernehmen wir mit dem Auto die Führung. […]

168. Etappe: El Alisal - Cachi

168. Etappe: El Alisal – Cachi

  Im Städtchen Cerrillos decken wir uns mit ein paar Lebensmitteln ein. Nur wenige Kilometer fahren wir auf der Landstrasse 68 bis wir auf die Strasse 33 abbiegen. Bei Chicoana führt die Strasse in ein enges Tal.     Nach dem Friedhof am Ortsende fängt die Strasse an zu steigen. Eine atemberaubende Landschaft liegt vor […]

167. Etappe: nahe Huancar – El Alisal

167. Etappe: nahe Huancar – El Alisal

  Die Strecke ist für Einheimische eine beliebte Abkürzung nach San Antonio de los Cobres. Für uns ist es eine Fahrt durch eine karge, aber reizvolle Landschaft auf dem Altiplano. Mitten im Irgendwo taucht ein Dörfchen auf. Rund um die Kirche stehen halbfertige Häuser. Manchmal fehlt eine Wand oder sogar das Dach. Man dichtet es […]

166. Etappe: Andes Nomades Desert Camp – nahe Huancar, AR

166. Etappe: Andes Nomades Desert Camp – nahe Huancar, AR

  Nach Argentinien fahren wir über den Paso de Jama.(Lama Pass). Es sind 300 km Fahrt über den Altiplano bis zu unserem Übernachtungsplatz auf argentinischer Seite. Es ist schon 11 Uhr als wir die Andenstrasse in Angriff nehmen. Silvia ist vorher noch “schnell” in der französischen Bäckerei knusprige Baguettes einkaufen gegangen. Schon wenige Kilometer nach […]

165: Etappe: vor San Pedro – Andes Nomads Desert Camp

165: Etappe: vor San Pedro – Andes Nomads Desert Camp

  Der Campingplatz Andes Nomades wird vom Chilenen Maurizio geführt. Er spricht auch französisch und englisch. Ausserdem hat er eine grosse Waschmaschine, was durchaus ein Pluspunkt ist. Endlich kann man die Wäsche selber waschen statt in eine Wäscherei zu geben.Den alten Hund von Maurzio bekommen wir nur einmal zu Gesicht. Das ist, als sich Carmela, […]

164. Etappe: vor Geysir Tatio – vor San Pedro de Atacama

164. Etappe: vor Geysir Tatio – vor San Pedro de Atacama

  Heute ist schon sehr früh Tagwache. Regula, Mario, Beni und Silvia brechen um 5.15 Uhr mit unserem Suzuki und Bens Nissan zu dem Geysirfeld von Tatio auf.Mit 4300 m ist es das höchste Geysirfeld der Welt. Erich und Jörg fahren etwa um 9 Uhr vom Platz ab und lassen bewusst die schlechte Naturstrasse zu […]

163. Etappe: Calama – vor Geysir Tatio

163. Etappe: Calama – vor Geysir Tatio

  Gemeinsam mit Regula, Jörg und Beni fahren wir über den Altiplano Richtung San Pedro de Atacama. Schon nach 30 km erreichen wir die Wüstenoase Chiu Chiu.mit ihrer berühmten Kirche. Der Ort liegt auf 2525 Metern Höhe.Die Kirche San Francisco aus dem 16. Jahrhundert ist die älteste Kirche Chiles und wurde durch tausende einheimischer Arbeiter […]

162. Etappe: bei La Portada Antofagasta – Calama

162. Etappe: bei La Portada Antofagasta – Calama

    An einer Raststätte für LKW-Fahrer bekommen wir doch noch unser Wasser für den Tank, zum Duschen reicht es. An dieser Raststätte befindet sich ein gepflegter Kakteengarten. Die Blüten des mexikanischen Kaktus sind sehr schön. Die daraus entstehenden Früchte kann man essen.     Wir befinden uns in einer Gegend von Kupferminen. Bei Calama […]

161. Etappe: Observatorio Paranal – bei La Portada Antofagasta

161. Etappe: Observatorio Paranal – bei La Portada Antofagasta

  Wasser ist in der Atacama rar. Normalerweise ist es kein Problem an Tankstellen den Wassertank vom Wohnmobil mit Trinkwasser aufzufüllen. Hier ist das unmöglich, es gibt kein Wasser für uns. Die einheimischen Haushalte bekommen entsalzenes  Meerwasser. An der Kreuzung zur Ruta 5 fahren wir 17 km in die entgegengesetzte Richtung zur Handskulptur “Mano del […]

160. Etappe: PN Pan de Azúcar – Observatorio Paranal

160. Etappe: PN Pan de Azúcar – Observatorio Paranal

    Am Abend vor unserer Abreise geniessen wir einen schönen Sonnenuntergang.     Jeden Samstag gibt es die Möglichkeit an einer Führung zum ESO Paranal teilzunehmen.  Das Observatorium wird von der Europäischen Südsternwarte (ESO) betrieben und ist Standort des Very Large Telescope (VLT). Im Besucherzentrum erfahren wir in einem kurzen Video was uns Gigantisches […]

159. Etappe: Bahia Inglesa – PN Pan de Azúcar

159. Etappe: Bahia Inglesa – PN Pan de Azúcar

    Bei Chañaral biegen wir zum PN Pan de Azúcar ab. Die Atacama Wüste sieht aus wie eine Mondlandschaft.     Vor dem Parkeingang gibt es viele schöne Plätze für uns. Hier sind Hunde noch erlaubt. Tagtäglich haben Rocky und Carmela freien Auslauf am weissen Sandstrand. Rocky buddelt, Carmela guckt zu. Beide jagen Möwen […]

158. Etappe: Embalse Elqui Puclaro – Bahia Inglesa

158. Etappe: Embalse Elqui Puclaro – Bahia Inglesa

    Im Valle Elqui fahren wir an den Weinbergen der weissen Trauben für das leckere Getränk Pisco Sour vorbei. In La Serena füllen wir unsere Vorräte für die nächsten Tage auf.     Auf der Ruta 5 fahren wir bis zum Badeort Bahia Inglesa. An der Promenade des weissen Sandstrands ist recht viel Volk […]