Mar 022020
 
253_Gualeguaychu_Shell-Paraiso_Suizo   Am Montag macht sich Silvia mit den Hunden auf den Weg zum Veterinär in die Stadt. Danach geht es mit den Gesundheitszertifikaten zur Senasa zur Beglaubigung. Die Papiere sind nach 3 Stunden abholbereit. Gegen Mittag brechen wir auf nach Uruguay.
Am Abend werden wir von Silvia und Heinz im Paraiso Suizo mit einem feinen Willkommensessen begrüsst. Es fühlt sich saugut an, wieder Zuhause zu sein.
Wie immer wenn wir hier sind, beziehen wir einen Bungalow.
Der ideale Platz für Erich und die Hunde um einige Wochen alleine zu sein, denn Silvia möchte Ferien in der Schweiz machen. Sie muss jetzt nur noch ihren Flug in die Schweiz buchen.
Es kommt jedoch alles anders als wir dachten. Die weltweiten Massnahmen rund um die Pandemie wegen dem Corona Virus machen uns einen dicken Strich durch die Rechnung. Der Rückflug nach Uruguay ist nicht mehr sicher. Wir entscheiden uns deshalb,  die Situation abzuwarten und Silvias Heimflug zu verschieben.

Übernachtungsplatz: Schweizer Paradies in Uruguay

GPS: S 34 47.351’, W 55 25.884’
Preis: USD 25
Strom: Ja
Wasser: Ja
WiFi: Ja
Big Rigs: Ja
Dogs: Ja

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Feb 292020
 
252_General_Roca_YPF-Gualeguaychu_Shell   Auf der Autobahn legen wir in relativ kurzer Zeit eine grosse Distanz zurück. Die Umfahrung der Grosstadt Rosario ist problemlos. Zwischen Rosario und Victoria führt die Autobahn durch eine wunderschöne Sumpflandschaft. Diese Strecke müssen wir irgendwann noch einmal fahren und vor allem Fotos machen..

In Gualeguaychu erledigen wir die Einreisepapiere für die Hunde nach Uruguay. Wir müssen jedoch das letzte Fasnachts Wochenende abwarten.

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Übernachtungsplatz: Shell Gualeguaychu

GPS: S 33 06.156’, W 58 38.624’
Preis: Gratis
Strom: Nein
Wasser: Ja
WiFi: Ja
Big Rigs: Ja
Dogs: Ja

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Feb 272020
 
250_RN60_nach_Fiambala-Salinas_Grandes   Die Strasse bis nach Fiambala windet sich durch ein Tal, eingekleidet von rot-grauem Gestein. Wunderschön.

Wir wissen nicht so genau, bis wohin wir heute fahren möchten. Die Strecke gegen Osten nach Uruguay ist jetzt unspektakulär. Wir beschliessen so lange zu fahren, bis wir keine Lust mehr haben.

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Übernachtungsplatz: Auf den Salinas Grandes

GPS: S 29 50.977’, W 64 40.201’
Preis: Gratis
Strom: Nein
Wasser: Nein
WiFi: Nein
Big Rigs: Ja
Dogs: Ja

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Feb 262020
 
249_Paso_San_Francisco_31-CH-RN60_nach_Fiambala   Der Paso San Francisco ist ein Pass über die Anden, er verbindet Chile und Argentinien. Die atemberaubende Landschaft mit den Fünf- und Sechstausendern steht den anderen Andenpässen, die wir befahren haben, in nichts nach.
Nicht punktgenau hier, aber doch in dieser Gegend der Atacama, passierte am 5.8.2010 der Bergsturz der Goldmine San Jose. 33 Minenarbeiter wurden nach 69 Tagen aus der Grube gerettet, die Rettungsaktion wurde weltweit am TV übertragen.
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Am riesigen  Salzsee “ Salar de Maricunga” , befindet sich die chilenische Grenzkontrolle.

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Wir stehen in der Schlange am chilenischen Zoll auf 4000 m Höhe. Die chilenischen Zollbeamten streiken, es findet keine Zollabfertigung statt. Sie behaupten, sie hätten keinen Strom, die Computer würden nicht laufen, man könne so nicht arbeiten. Dabei steht ein Generator da. Mit uns warten viele Argentinier, die ins eigene Land reisen möchten. Die argentinische Zollabfertigung ist 150 km von der chilenischen entfernt. Es wird 16 Uhr, wir warten bereits 5 Stunden, bis zwei Beamte die Abfertigung in Angriff nehmen. Immerhin informiert man die Kollegen auf der argentinischen Seite, dass in zwei Stunden einige Reisende zur Abfertigung kommen werden.
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Die Strasse auf der argentinischen Seite ist asphaltiert. Man kommt gut voran.
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Der aktive Vulkan “Ojos del Salado” ist mit einer Höhe von 6893 m der höchste Vulkan der Welt und nach dem Aconcagua  (6961m) am Paso Libertador der zweithöchste Gipfel Südamerikas.
Seinen Namen hat er von grossflächigen Salzablagerungen, die als „Augen“ in seinen Gletschern zu sehen sind. Der Ojos del Salado liegt an der chilenisch-argentinischen Grenzlinie.
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Laguna Verde
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Wir haben den höchsten Punkt des Passes erreicht, dieser liegt auf 4726 m. Von jetzt an geht es langsam abwärts.
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Wir passieren quasi ohne grosses Sightseeing die wunderschöne Strecke. Wer will schon auf 4000 m übernachten. Die Argentinier verlängern ihren Landsleuten zu Liebe die Öffnungszeiten der Grenze.Trotzdem ist es schon bald dunkel als wir an der Grenze ankommen. Die Abwicklung erfolgt jedoch sehr schnell und freundlich. Der Wageninhalt wird nicht kontrolliert. Wir beeilen uns, dass wir möglichst schnell unter 3000 Höhenmeter kommen. Die Landschaft im Dämmerlicht ist jetzt fantastisch. Die dunklen Regenwolken über uns lassen ein bedrohliches Szenario entstehen. Es ist schon längstens dunkel, als wir  erschöpft am Strassenrand stehen bleiben. Verkehr herrscht jetzt sowieso keiner mehr.
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Übernachtungsplatz: Huge Gravel Area

GPS: S 27 22.131’, W 68 08.373’
Preis: Gratis
Strom: Nein
Wasser: Nein
WiFi: Nein
Big Rigs: Ja
Dogs: Ja

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Feb 252020
 
248_Mine_bei_D180-Paso_San_Francisco_31-CH   Die Strasse der 6000er führt durch die Höhen der Atacama. entlang Vulkanen, welche die 6000 Meter überragen. Es ist eine beliebte Ausflugsstrecke bis zum internationalen Paso San Francisco, bis zur argentinischen Grenze.
Die Strasse ist sehr gut zu befahren. Sie ist nicht asphaltiert, das nasse Sand-Salzgemisch ist einem Asphalt durchaus ebenbürtig. Der Nachteil ist, dass der hochspritzende salzige Schlamm am Fahrzeug regelrecht klebt.

In einer Höhe von etwa 2500m bleiben wir für die Nacht auf einem einsamen Sandfeld stehen. Hier lässt es sich auch prima mit den Hunden toben.

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Übernachtungsplatz: CH31 zum Paso San Francisco

GPS: S 26 52.133’, W 69 29.552’
Preis: Gratis
Strom: Nein
Wasser: Nein
WiFi: Nein
Big Rigs: Ja
Dogs: Ja

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Feb 242020
 
247_Combarbala-Mine_bei_D180   Wir schlängeln uns durch trockene Täler wieder zurück gegen die Pazifikküste. Eine Bergkette trennt uns vom Meer. Die ganzen Berggegend bis an die peruanische Grenze wird von Minen beherrscht.
Entlang der Autobahn führen immer wieder Strassen zu den Berggipfeln, zu den Minen. Einen dieser Wege fahren wir mal ab, in der Hoffnung eine geschützte Bucht zum übernachten zu finden.
Tatsächlich gibt es eine offenbar stillgelegte Mine, ideal für uns. Da bleiben wir.
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Übernachtungsplatz: Mine an der D180

GPS: S 29 26.504’, W 71 13.532’
Preis: Gratis
Strom: Nein
Wasser: Nein
WiFi: Nein
Big Rigs: Ja
Dogs: Ja

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Feb 232020
 
246_Macul-Combarbala   Es herrscht kaum Verkehr in der Millionenmetropole Santiago. Wir fahren mitten durchs Zentrum, das ist der schnellste Weg um aus Santiago rauszukommen. Es ist auch für uns absolut überraschend wie schnell wir auf dem Küstenhighway sind der Küste entlang. Wir verlassen die Autobahn, um wieder einmal durch die schöne Berggegend von Combarbala zu fahren. Der Nachthimmel ist hier von Sternen übersät, fantastisch. Genau darum sind hier immer wieder Observatorien angesiedelt.
Die Nacht verbringen wir an einem Aussichtspunkt, in der Nacht herrscht hier kein Verkehr.
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Übernachtungsplatz: Look our area bei Combarbala

GPS: S 31 14.875’, W 71 06.565’
Preis: Gratis
Strom: Nein
Wasser: Nein
WiFi: Nein
Big Rigs: Ja
Dogs: Ja

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Jan 312020
 
245_Lago_Patel-Macul   Pünktlich zu Lores Geburtstag kommen wir bei unseren Freunden an. Alle fühlen sich sofort wie zu Hause. Rocky und Carmela liegen glücklich und zufrieden im grossen Garten hinterm Haus. Hier spielt sich die Freizeit ab, hier wird Party gemacht.
Fast jeden Tag gibt es Gegrilltes, gegessen wird abends um 23 Uhr, dann ist es endlich kühler. Für uns eigentlich undenkbar so spät zu essen. Aber nach wenigen Tagen waren wir auch in diesem chilenischen Rhythmus. Spät aufstehen, spät essen…
Nach 10 Tagen Gastfreundschaft wollen wir eigentlich aufbrechen, da bekommt Carmela wieder einen epileptischen Anfall. Wir lassen ihr Blut analysieren, die Werte sind jedoch unauffällig. Die Tierärztin verschreibt ihr wegen der Häufigkeit der Anfälle Tabletten, die Carmela ihr Leben lang schlucken muss. Es sind Tabletten, die nicht über die Leber abgebaut werden, und die wir weltweit erhalten.
Am 23. Februar brechen wir schliesslich unsere Zelte ab, es ist der Tag an dem auch Dani und Lore in die Ferien gehen.
IMG_20200207_171420   Im Vorgarten
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IMG_20200218_104400   Im eigentlichen Garten hinter dem Haus

Übernachtungsplatz: Vor dem Haus unserer chilenischen Familie

GPS: S 33 28.586’, W 70 36.235’
Preis: Gratis
Strom: Ja
Wasser: Ja
WiFi: Nein
Big Rigs: Ja
Dogs: Ja

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Jan 302020
 
244_Cobquecura-Lago_Patel   Die letzte Zwischenetappe auf dem Weg nach Santiago de Chile verbringen wir am Lago Rapel. Auf der Landkarte sieht man einen  grossen See mit vielen Armen. In der Realität steht man vor einem beinahe ausgetrocknetem See. Das  Wasser wird abgezweigt zur Bewässerung der vielen Weinberge, Olivenhaine, Mandelbaumplantagen und Gemüsefelder in der Umgebung.
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Übernachtungsplatz: Am Ufer des Lago Rapel

GPS: S 34 13.531’, W 71 26.436’
Preis: Gratis
Strom: Nein
Wasser: Nein
WiFi: Nein
Big Rigs: Ja
Dogs: Ja

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243. Etappe: Copec Ruta 5 – Iglesia de Piedra, Cobquecura

243. Etappe: Copec Ruta 5 – Iglesia de Piedra, Cobquecura

  Wir fahren bei Chillán weg von der Autobahn an die Pazifikküste. Spektakuläre Felsformationen und der schwarze Sandstrand machen den Küstenstreifen bei Cobquecura einzigartig. Bei dem riesigen Felsen mit der grossen Höhle waren wir vor 2 Jahren schon einmal. Kirche aus Stein nennen die Einheimischen das Monument. Am Morgen früh ist ist es hier menschenleer, […]

242. Etappe: around Lago Ranco – Copec Ruta 5 – Handtaschendiebstahl

242. Etappe: around Lago Ranco – Copec Ruta 5 – Handtaschendiebstahl

  Wir entscheiden uns, die wegen den Sommerferien überfüllte Seengegend zu verlassen und Richtung Nordchile zu fahren. Bei den Salz- und Sandwüsten herrscht sicher kein Andrang. Die mautpflichtige Autobahn 5 ist die einzige Strasse, die geradlinig durch Chile verläuft. Etwa alle 100 km machen wir an den Raststätten Pause. Die Copec Tankstelle 90 km nördlich […]

241. Etappe: Vulkan Osorno – around Lago Ranco

241. Etappe: Vulkan Osorno – around Lago Ranco

  Heute ist Samstag, das letzte Januarwochende , wunderschönes Wetter und wir fahren gut gelaunt an den Lago Ranco. Die Strände entlang des Sees sollen sehr schön sein und es soll Platz für alle haben. Denkste! Aber nicht in der Hauptferienzeit! Jedes Fleckchen Strand ist besetzt, Parkplätze am See gibt es nicht mehr. Halb Chile […]

240. Etappe: Hornopirén – Vulkan Osorno

240. Etappe: Hornopirén – Vulkan Osorno

  Wir verzichten auf die Fahrt mit der nächsten Fähre, welche die schnellste Verbindung nach Puerto Montt ist. Statt dessen nehmen wir die Naturstrasse dem Fjord entlang bis zum Vulkan Osorno. In jeder Bucht des Fjords sieht man Lachszuchten. Das Geschäft mit den Lachsen rentiert sich mehr als die Viehzucht. Immer wieder sind Bienenstöcke zu […]

239. Etappe: Chaitén – Hornopirén

239. Etappe: Chaitén – Hornopirén

  Um zum Ablegehafen Caleta Gonzalo zu gelangen, muss man durch den Parque Pumalin (“Ort ,wo der Puma wohnt”) fahren. Der Pumalinpark ist das grösste private Naturschutzgebiet der Welt und soll eines der schönsten in ganz Chile sein. Wie schon beim Paso Roballos, stossen wir auch hier auf die Spuren des Amerikaners Douglas Tompkins. Er […]

238. Etappe: Raúl Marín Balmaceda - Chaitén

238. Etappe: Raúl Marín Balmaceda – Chaitén

  Silvia möchte unbedingt die Erfahrung machen, einmal durchgehend auf der chilenischen Seite nach Norden zu fahren, statt den Landweg über Argentinien zu nehmen. Das bedeutet, dass wir gewisse Passagen auf Fähren überbrücken müssen.Bis Santa Lucia kennen wir den Weg. Ein Teil dieses Dorfes wurde vor 2 Jahren, als wir mit Marcel und dem Postauto […]

237. Etappe: kurz vor Puyuhuapi – Raúl Marín Balmaceda

237. Etappe: kurz vor Puyuhuapi – Raúl Marín Balmaceda

  Wir bekommen nicht genug von den staubigen Naturstrassen. Auf Empfehlung von Nacho zweigen wir bei La Junta zum 70 km entfernten Hafendorf Raúl Marín Balamceda ab. Den Fluss kurz vor dem Ort überquert man auf der Fähre, wieder muss man rückwärts drauffahren. Balmaceda ist klein und eine einzige Baustelle. Das Dorf  verfügt über eine […]

236. Etappe: Rio Simpson – kurz vor Puyuhuapi

236. Etappe: Rio Simpson – kurz vor Puyuhuapi

  Die Carretera Austral  ist bis Puerto Cisnes geteert. Nachher wird sie bei trockenem Wetter zu einer sehr staubigen Strecke. Manchmal wird man vom Gegenverkehr so eingenebelt, dass man wie blind ist. Zusammen mit Alfio und Susanna, Angi, Michi und Leon, wandert Silvia im Nationalpark Queulat zum Ventisquero Colgante, dem hängenden Gletscher. Der Weg zu […]

235. Etappe: Chile Chico – Camping Las Torres del Simpson

235. Etappe: Chile Chico – Camping Las Torres del Simpson

  Mit mehr Glück als Verstand kommen wir morgens um 7.30 Uhr auf die einmal täglich fahrende Fähre nach Puerto Ibañez. Wieder wird diese durch rückwärtsfahren beladen. Die Überfahrt dauert 2 1/2 Stunden über den wunderschön blauen Lago Carrera General. Den Berg Cerro Castillo auf der anderen Seite des Sees sehen wir zum ersten Mal […]

234. Etappe: Cochrane – Chile Chico

234. Etappe: Cochrane – Chile Chico

  In Cochrane suchen wir direkt die Gomeria “El Segundo” auf, welche im IOverlander nur gute Bewertungen bekommen hat. Dort wird der defekte Pneu geflickt. Wir tanken voll und fahren weiter auf der Carretera austral Richtung  Chile Chico. Bis zum Abzweiger beim Nationalpark Patagonia fahren wir dem Rio Nef entlang. An diesem Ort fliessen Rio […]

233. Etappe: “Welcome Comuna O’Higgins” – Cochrane

233. Etappe: “Welcome Comuna O’Higgins” – Cochrane

  Es stellt sich später heraus, dass es ein weiser Entscheid ist, sehr früh zum 7 km entfernten Fähranleger zu fahren. Die erste Fähre legt erst um 11 Uhr in Rio Bravo ab, wir sind bereits 1 1/2 Stunden vorher dort und sind nicht die Ersten! Hinter uns bildet sich in Kürze eine Schlange. Während […]

232. Etappe: “Welcome Comuna O’Higgins” – Villa O’Higgins und zurück

232. Etappe: “Welcome Comuna O’Higgins” – Villa O’Higgins und zurück

  Heute fahren wir das letzte Teilstück der Carretera Austral. Der minimale Verkehr, der hier herrscht wird von den Ankunfts- und Abfahrtszeiten der Fähre bestimmt. Dazwischen ist man ganz einsam unterwegs, ab und zu trifft man auf Fahrradfahrer. Für sie und Fussgänger gibt es eine Verbindung von El Chaltén (Fitz Roy Massiv) in Argentinien entlang […]

231. Etappe: Cochrane – ”Welcome Comuna O’Higgins”

231. Etappe: Cochrane – ”Welcome Comuna O’Higgins”

  Wir haben beschlossen die berühmte Carretera Austral bis zu ihrem Ende in Villa O’Higgins zu fahren. Das bedeutet auch, dass wir die Strecke ab hier zwei mal fahren müssen. Die Schotterpiste durch den Süden wurde erst 1994 gebaut. Je südlicher man kommt, desto einsamer wird es. Das Ende der Welt scheint nahe zu sein. […]

230. Etappe: Paso Roballos – Cochrane, Chile

230. Etappe: Paso Roballos – Cochrane, Chile

  Keine Sekunde bereuen wir es, dass wir uns für diesen Weg entschieden haben. Die Aussicht noch vor dem argentinischen Grenzposten auf die chilenische Seite  ist bombastisch. Und immer weht ein kräftiger, kalter Wind. In Chile wird die Landschaft seit dem 11.12.2018 durch einen Nationalpark geschützt. Dies ist dem Amerikaner Douglas Tompkins und seiner Frau […]

229. Etappe: Lagos Posadas – Next to Border Paso Roballos

229. Etappe: Lagos Posadas – Next to Border Paso Roballos

  Die Strasse 39 bis Lago Posadas hat uns nicht umgehauen; wir haben uns mehr von der Landschaft versprochen. Wobei die Gegend für ihre Schönheit sehr gerühmt wird. Es kann ja nur besser werden. Und so ist es auch. Von Lago Posadas Richtung Paso Roballos windet sich die Strasse durch ein farbiges und abwechslungsreiches Tal. […]

228. Etappe: Gobernador Gregores – Lago Posadas

228. Etappe: Gobernador Gregores – Lago Posadas

  In Bajo Caracoles, einem Nest mit Tankstelle, Hostels und Kiosken, lassen wir uns vom Tankwart beraten. Es geht darum, welche von den Strassen 39 oder 41 (führen beide zum Paso Roballas) die Bessere zum Befahren ist und ausserdem, welche von beiden die landschaftlich schönere Route ist. Nicht wie in den letzten beiden Jahren überqueren […]

227. Etappe: Ruta 40 – Gobernador Gregores

227. Etappe: Ruta 40 – Gobernador Gregores

  Das Wetter hält sich glücklicherweise und es kann weiter gehen auf der staubigen Ruta 40. Wir haben uns an das Auftreten der Guanakos gewöhnt. Meist steht irgendwo ganz alleine eines am Strassenrand, dann ist Vorsicht angesagt. Es will bestimmt zu seiner Herde auf der anderen Strassenseite. Man spürt förmlich wie es zögert, sich dann […]

226. Etappe: Punta Bandera – Ruta 40 (zw. Tres Lagos u. G. Gregores)

226. Etappe: Punta Bandera – Ruta 40 (zw. Tres Lagos u. G. Gregores)

  Silvester feiern wir in Punta Bandera, alleine, wenn man die grasenden Pferde auf der gegenüberliegenden Weide nicht dazu zählt. Im kleinen Hafenort bleibt es fast bis 22.30 Uhr hell. Es ist mucksmäuschenstill wie die ganze Zeit vorher auch. Am 2. Januar fährt Silvia doch noch die 46 km zum Perito Moreno Gletscher. Sie ist […]

Perito Moreno Gletscher

Perito Moreno Gletscher

Das von Silvia gelöste Nationalpark Eintrittsticket ist zwei Tage gültig. Erich benutzt es heute um unseren Gletscherfavorit “Perito Moreno” zu besuchen. Noch nie haben wir die Durchgangspassage vom oberen in den unteren See eisfrei gesehen. Heute lesen wir in den lokalen Nachrichten, dass am letzten Samstag, 28.12.2019, um 20.15 Uhr die immer wieder vom Gletscher […]

“Todo Los Glaciares” Tour

“Todo Los Glaciares” Tour

Silvia kauft am vorhergehenden Tag ein Last Minute Ticket für die Tour zu den Gletschern Upsala und Spegazzini. Um 8.15 Uhr muss sie sich am Hafen einfinden, dort muss sie zusätzlich den Nationalpark Eintritt lösen. Es werden mehrere Katamarane eingesetzt, denn die Schiffstouren sind in der Ferienzeit ausgebucht. An Eisbergen vorbei, die der lange Upsala […]